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Die sächsischen Hochschulen und Studentenwerke setzen sich aktiv für familienfreundliche Strukturen und chancengleiche Studienbedingungen für alle Studierenden ein – unabhängig von ihrer Lebenssituation oder möglichen Beeinträchtigungen.

Studieren mit Familie

Ein Studium und ein Familienleben schließen sich in Sachsen nicht aus – im Gegenteil: Viele Hochschulen im Freistaat sind auf studierende Eltern eingestellt. Flexible Studienmodelle, Kinderbetreuung direkt auf dem Campus, familienfreundliche Wohnangebote sowie Still- und Wickelräume erleichtern den Alltag. Spezielle Beratungsstellen helfen bei der Organisation von Studium und Familie.

Auch die Studentenwerke bieten umfassende Unterstützung – etwa mit Betreuungsplätzen für Kinder, finanzieller Beratung oder Elternnetzwerken, die Austausch und gegenseitige Hilfe fördern.

Studieren mit Handicap

Für Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung gilt: Auch sie sollen chancengleich und ohne Diskriminierung studieren können. Dafür stehen an den Hochschulen sowie bei den Studentenwerken individuelle Beratungsangebote bereit – idealerweise schon vor Studienbeginn. Aber auch wenn sich eine Beeinträchtigung erst im Laufe des Studiums zeigt, ist Hilfe möglich.

Bei Bedarf können Maßnahmen zum Nachteilsausgleich beantragt werden – etwa verlängerte Prüfungszeiten, technische Hilfsmittel oder barrierefreie Räume. Das gilt auch für BAföG, das Zulassungsverfahren und den Studienverlauf. Grundlage dafür sind gesetzliche Regelungen wie die UN-Behindertenrechtskonvention, das Grundgesetz und das sächsische Hochschulrecht.

Die Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen berät außerdem zu den Themen Gleichstellung, Inklusion und Vielfalt im Hochschulbereich. Mehr Infos findest du hier.